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Sport draußen ist auch im Winter ratsam

 

© pololia AdobeStock 475138712
In der kalten Jahreszeit wächst bei vielen Menschen der Drang, es sich drinnen gemütlich zu machen. Durchaus verständlich, denn die Kälte und Feuchtigkeit draußen sind nicht gerade einladend, außerdem wird es früh dunkel. Insgesamt also nicht die besten Argumente, um sich für den regelmäßigen Sport an der frischen Luft zu motivieren. Tatsache ist aber, dass sich Sport und Bewegung im Freien gerade auch im Winter lohnt.
Einerseits denkt man bei Sport im Winter schnell an die typischen Wintersportarten wie Skifahren oder Snowboarden. Diese Sportarten sind sehr gesund. Sie trainieren die Muskulatur und die Ausdauer, der Transport von Sauerstoff im Blut kann sich verbessern. Wenn man nicht unbedingt in einem Skigebiet wohnt, fallen solche sportlichen Aktivitäten meistens, wenn überhaupt, in den zeitlich begrenzten Urlaub. Besser sieht es hier womöglich mit Eislaufen aus, denn Eissporthallen sind relativ weit verbreitet und in einigen Städten werden während der Wintermonate auch Eisbahnen an zentralen Plätzen aufgebaut. Eislaufen ist über die Ausdauer und das Training der betroffenen Muskulatur hinaus auch noch gut für die Koordination.
Neben solchen Winterklassikern ist es sowieso sinnvoll, weiterhin draußen aktiv zu sein, egal ob beim Walking, Joggen, Radfahren oder bei einer anderen Sportart. Sehr viele Sportarten, die man während der anderen Jahreszeiten ausübt, lassen sich im Winter draußen fortsetzen. Bewegung ist immer gesund und ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden Lebensstils; die Bewegung im Winter an der frischen Luft hat jedoch besondere Vorteile. Erstens wird das Immunsystem ganz besonders trainiert. Die frische Winterluft sorgt außerdem dafür, dass die Atemwege befeuchtet werden, die durch Heizungsluft im Alltag eher austrocknen. Bei gut befeuchteten Atemwegen haben es Erreger schwerer. So trägt Sport im Freien im Winter auf unterschiedliche Arten dazu bei, Erkältungen vorzubeugen.
Außerdem wirkt sich die Bewegung an der frischen Luft positiv auf die Stimmung aus. Im Winter fühlen sich viele Menschen etwas schlechter gelaunt und ein wenig abgeschlagen. Auch eine landläufig als Winterdepression bezeichnete saisonal-affektive Störung ist möglich. Gerade dann ist Sport ein hilfreiches Mittel, um gegenzusteuern.
Wenn man sich möglichst viel im Freien aufhält, ist dies zudem gut für den Vitamin-D-Haushalt. Vitamin D kann der Körper nur mithilfe von Sonnenlicht bilden. Die Menge des Vitamins, die wir über die Nahrung aufnehmen können, ist zu gering. Ein Absinken des Vitamin-D-Spiegels in der dunklen Jahreszeit ist normal, viele Menschen sind besonders im Winter unterversorgt. Die beste Chance, die Vitamin-D-Versorgung auf natürliche Art und Weise sicherzustellen, ist also, möglichst viel Tageslicht aufzunehmen.
Die Bewegung im Freien hat außerdem einen weiteren Vorteil: Man vermeidet eine Trainingspause. Wenn man während des restlichen Jahres eine Sportart im Freien ausübt und über den Winter pausiert, wird man dadurch körperlich zurückgeworfen. Bereits nach einigen Wochen geringer Beanspruchung bauen die Muskeln ab. Nach dem Winter kann man also fast wieder von vorne anfangen. Durch das längere Aussetzen ist zudem das Verletzungsrisiko höher – so kann der Neustart schnell mit Frust und Zerrungen oder anderen Beschwerden enden. Während der Wintermonate dranzubleiben, ist hier der bessere Weg.

Obwohl es viele Gründe für den Sport im Freien im Winter gibt, sollte man dennoch auf ein paar Dinge achten, damit es durch und durch eine gesunde Sache bleibt. Am besten bevorzugt man gut ausgeleuchtete Wege und achtet auf rutschige Stellen, beispielsweise durch Laub auf dem Weg.
Auch an die Temperaturen sollte man sich anpassen, das gilt sowohl für die Kleidung als auch für die Atmung. Gerade kalte Luft atmet man am besten durch die Nase ein, denn nur dann wird die Luft genug vorgewärmt, um die Atemwege nicht zu reizen. Außerdem filtert das Atmen durch die Nase Erreger besser heraus. Richtig angezogen ist man mit dem Zwiebellook. Für den Winter gibt es spezielle Funktionswäsche und -kleidung. Die oberste Schicht weist bestenfalls Wind und Wasser ab. Auch Handschuhe und Stirnbänder oder Mützen sind wichtig, damit die Finger nicht auskühlen und man nicht zu viel Wärme über den Kopf verliert.
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